In der modernen Fahrzeugsicherheitsentwicklung sind Schlittentests ein entscheidender Schritt zur Bewertung von Insassenschutzsystemen unter kontrollierten und reproduzierbaren Bedingungen. Anstatt ein komplettes Fahrzeug zu rammen, wird lediglich ein Teil – beispielsweise ein Sitz oder ein Kabinenmodul – auf einem Schlitten montiert, der die realen Aufprallkräfte simuliert. Hochgeschwindigkeitskameras sind unerlässlich, um die Aufpralldynamik zu verstehen, Insassenschutzsysteme zu verbessern und die Fahrzeugsicherheitsentwicklung zu beschleunigen.
Hochgeschwindigkeitskameras Sie spielen bei diesen Tests eine entscheidende Rolle. Indem sie Tausende von Bildern pro Sekunde aufzeichnen, erfassen sie die blitzschnellen Bewegungen von sich entfaltenden Airbags, sich straffenden Sicherheitsgurten oder sich bewegenden Testpuppen – Details, die für das menschliche Auge zu schnell ablaufen.
Die Aufnahmen liefern Ingenieuren klare, visuelle Einblicke in das Verhalten von Sicherheitskomponenten bei einem Aufprall und helfen so, selbst kleinste Timing- oder Konstruktionsfehler zu erkennen. In Kombination mit Sensordaten verifiziert und optimiert das Hochgeschwindigkeitsvideo zudem Simulationsmodelle und macht Crashtests dadurch präziser und effizienter.
Durch die Umwandlung ultraschneller Ereignisse in sichtbare Daten helfen Hochgeschwindigkeitskameras den Herstellern, die Sicherheit der Fahrzeuginsassen zu verbessern, Entwicklungszyklen zu beschleunigen und letztendlich sicherere Fahrzeuge zu bauen.
Seit Beginn der AOS Technologies Zur Jahrtausendwende waren die von AOS entwickelten und hergestellten Hochgeschwindigkeitskameras die erste Wahl für Schlittentests. Von Anfang an verfügten AOS-Kameras über Notstromsysteme, um wichtige Hochgeschwindigkeitsaufnahmen im Falle eines Stromausfalls sicher zu speichern.
Selbstverständlich sind diese Kameras – die von einem unabhängigen Labor getestet und zertifiziert wurden, um Stößen von bis zu 150 g standzuhalten – solide und robust gebaut und überstehen selbst die anspruchsvollsten und wiederholten Schlittentests.
Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Innovationen ihren Ruf gefestigt: ein eingebauter G-Sensor, der als primärer oder sekundärer Auslöser dienen kann, und die Rettungsblitz Die Funktion speichert die aufgezeichneten Daten unmittelbar nach der Auslösung automatisch im nichtflüchtigen Speicher. Dank dieser Eigenschaften sind AOS-Kameras weltweit die erste Wahl für Schlittentests.
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Durch den Einsatz von Crashtest-Schlitten können Forschungs- und Testingenieure in der Bereich der Fahrzeugsicherheit Mithilfe kontrollierter und reproduzierbarer Methoden lassen sich wiederholte Crashtests simulieren. Ein Crashsimulationsschlitten fungiert je nach der zu simulierenden Crashphase entweder als Beschleunigungsvorrichtung oder als Aufprallschlitten (Verzögerungsschlitten).
Ein Beschleunigungsschlitten beschleunigt das Testobjekt mit einem spezifischen, vom Antriebssystem erzeugten Impuls. Er simuliert die Beschleunigungsphase eines Aufpralls. Typische Anwendungen umfassen die Prüfung von Sicherheitsgurten, Kindersitzen und anderen Insassenschutzsystemen unter kontrollierten Beschleunigungskräften sowie die Untersuchung der Insassenbewegung während der ersten Aufprallphase – also dem Beginn der Bewegung.
Alternativ simuliert ein Aufprallschlitten (auch Verzögerungsschlitten genannt) den plötzlichen Stopp eines Fahrzeugs. Der Schlitten wird auf ein Ziel zubewegt und anschließend mithilfe von Bremsen, verformbaren Barrieren oder Knautschröhren zum Stillstand gebracht. Diese Anordnung wird häufig für Airbag- und Insassenschutzsystemtests verwendet und bildet den Stillstand einer Bewegung nach.
Für all diese dynamischen Tests auf Komponentenebene liefern Hochgeschwindigkeitskameras entscheidende Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit des Testobjekts. Diese Tests erfordern robuste, stoßfeste Hochgeschwindigkeitskameras mit hohen Downloadgeschwindigkeiten, die mit speziellem Zubehör kombiniert werden.
Als führender Anbieter von Hochgeschwindigkeitsbildgebung für Schlittentests bietet AOS Technologies Kameras an, die speziell für die „Mitfahrt auf dem Schlitten“ entwickelt wurden, sowie Zubehör für die umfassende Erfassung von Hochgeschwindigkeits-Bilddaten.
Kontaktieren Sie uns Wir freuen uns darauf, heute unsere Testanforderungen zu besprechen.
Als einer der führenden Hersteller von Hochgeschwindigkeitskameras für Crashschlittentests wurde die AOS Technologies AG eingeladen, ein Video im Werbestil zu drehen, das die Dynamik eines Aufpralls mit einer in einem Sicherheitssitz gesicherten Crashtestpuppe zeigt.
Ein bisschen Dramatik schadet natürlich nie – um die Wucht des Aufpralls zu unterstreichen, haben wir daher im Hintergrund des Schlittens einige Glassplitter der zerbrochenen Windschutzscheibe eingefügt. Das Ergebnis? Ein eindrucksvolles, dynamisches Video, das für sich selbst spricht.
Diese Konfiguration wurde zwar für eine eindrucksvolle visuelle Darstellung entwickelt, die zugrundeliegende Realität bleibt jedoch unverändert: AOS-Kameras erfassen täglich wichtige Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, die dazu beitragen, Fahrzeuge sicherer zu machen und Insassen bestmöglich zu schützen. Mit 1,000 Bildern pro Sekunde – und in bestimmten Sequenzen bis zu 4,000 Bildern pro Sekunde – liefern unsere Kameras präzise und zuverlässige Ergebnisse in anspruchsvollen, sich wiederholenden Testumgebungen.
Für Ingenieure und Forscher ist es von entscheidender Bedeutung, über Ausrüstung zu verfügen, auf die sie sich verlassen können. AOS-Hochgeschwindigkeitskameras mit einem Zubehör Sie werden so konstruiert und gefertigt, dass sie den härtesten Anforderungen von Crashtests und Schlittentests im Automobilbereich gerecht werden.
Wir bei AOS Technologies sind stolz darauf, Bildgebungslösungen anzubieten, die dazu beitragen, unsere „Welt in Bewegung“ sicherer zu machen – Bild für Bild.